Gebrauchte Beamer: preisgünstig und hochwertig

Neue Projektoren sind häufig sehr kostspielig. Besonders dann, wenn man nicht auf die neuste Technik verzichten möchte. Wer allerdings nicht so viel Geld in die Hand nehmen möchte, der ist auch mit einem gebrauchten Beamer gut beraten. Warum das so ist und worauf bei der Auswahl eines Beamers... >> mehr erfahren
Neue Projektoren sind häufig sehr kostspielig. Besonders dann, wenn man nicht auf die neuste Technik verzichten möchte. Wer allerdings nicht so viel Geld in die Hand nehmen möchte, der ist auch... mehr erfahren »
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Gebrauchte Beamer: preisgünstig und hochwertig

Neue Projektoren sind häufig sehr kostspielig. Besonders dann, wenn man nicht auf die neuste Technik verzichten möchte. Wer allerdings nicht so viel Geld in die Hand nehmen möchte, der ist auch mit einem gebrauchten Beamer gut beraten. Warum das so ist und worauf bei der Auswahl eines Beamers geachtet werden sollte, wird in diesem Beitrag erläutert.

Geprüfte und qualitativ hochwertige Beamer in unserem Shop

Bei gebrauchter Elektronik sind viele Menschen erst einmal vorsichtig. Das ist in erster Linie auch gut so, da manche Verkäufer nicht auf die Qualität der gebrauchten Produkte achten, die sie verkaufen.

Gebrauchte Beamer aus unserem Shop allerdings werden strengstens auf ihre Qualität überprüft, bevor sie angeboten werden. Vorführgeräte aus Elektroläden, Refurbished-Geräte oder Geräte, die nach ihrer Nutzungsdauer von einer Firma abgeschrieben wurden, sind besonders häufig bei uns zu finden. Bevor unsere Kunden gebrauchte Beamer jedoch zu Gesicht bekommen, werden alle Geräte auf ihre Funktionsfähigkeit und auf ihre Unversehrtheit geprüft. Sollten wir hier Mängel feststellen, wird der gebrauchte Beamer sofort generalüberholt und nahezu in seinen Original-Zustand gebracht.

Den richtigen Beamer finden

Einen Beamer zu finden, der den eigenen individuellen Ansprüchen entspricht, ist gar nicht so einfach. Neuware, aber auch gebrauchte Beamer verfügen nämlich nicht automatisch über die gewünschte Technik, das gewünschte Bild und über weitere wichtige Faktoren, die maßgeblich sind. Damit sich jeder darüber klar werden kann, welcher gebrauchte Beamer optimal für die eignen Ansprüche ist, folgt nun eine 7-Punkte-Kaufberatung.

1. Das Anwendungsgebiet

Beim Anwendungsgebiet lässt sich einmal grundsätzlich zwischen der privaten Nutzung und der Nutzung im Business unterscheiden. Hier sind jeweils unterschiedliche Kriterien zu beachten, die für die jeweilige Verwendung essenziell sind.

2. Die Betriebskosten

Nicht nur der gebrauchte Beamer kostet Geld - wenn auch meist weniger, als eine Neuanschaffung. Bei der Anschaffung sollten daher auch die folgenden Betriebskosten beachtet werden. Dabei geht es besonders um die Kosten für Ersatzlampen. Diese haben normalerweise eine Lebensdauer zwischen 2000 und 4000 Stunden, wobei gebrauchte mobile Beamer häufig eine deutlich kürzere Lampenlebensdauer zwischen 1000 und 1500 Stunden aufweisen. Wie hoch die Kosten für die jeweiligen Lampen sind, lässt sich allerdings nur schwer sagen, da die Preise bei etwa 35 Euro beginnen und erst bei 350 Euro enden.

Eine deutlich längere Lebensdauer von bis zu 20.000 Stunden haben Laser-LED Hybrid oder LED Beamer. Dies hält die Betriebskosten natürlich besonders gering.

Gebrauchte Beamer wurden meist natürlich schon genutzt. So kann es sein, dass die Beamerlampe bereits einige Stunden gebrannt hat. Dennoch achten wir sehr genau darauf, dass die übrige Laufzeit der Lampe in einem angemessenen Rahmen ist.

3. Die Auflösung

Mit der Auflösung ist die Anzahl der Pixel gemeint, die das Bild letztendlich erzeugen. Damit das Bild so scharf wie möglich ist, muss auch die Pixeldichte so hoch wie möglich sein. Welches Format tatsächlich benötigt wird, hängt allerdings vom jeweiligen Anwendungsgebiet ab. Kaum mehr zeitgemäß, aber als Einstiegsklasse für viele noch ideal, sind gebrauchte Beamer mit SVGA (800 x 600 Pixel) oder mit XGA (1024 x 768 Pixel). Da PC Monitore und TV Geräte heutzutage bereits über eine sehr hochauflösende Bildqualität verfügen, sollte die Auflösung des Beamers für ein echtes Kino-Erlebnis natürlich nicht schlechter sein. Empfehlenswert ist daher der Einstieg bei einem HD Ready Beamer, um DVDs optimal genießen zu können. Wird eine ebenso hohe Qualität bei Blu-rays erwartet, ist der Griff zu einem Full HD Beamer ratsam. Mit diesem lassen sich zudem Games auf der Spielekonsole https://www.brandused.com/search?sSearch=spiel+controller sehr realistisch erleben. Besonders im Business-Bereich ist eine solch hohe Auflösung aber nicht immer erforderlich. Mit 1280 x 800 Pixeln eignet sich daher auch ein WXGA Beamer perfekt, um Präsentationen vorzuführen. Eine Art Fortsetzung dieses Formats ist WUXGA mit 1920 x 1080 Pixeln, was für das Business ebenfalls optimal ist. Natürlich ist hier noch kein Ende in Sicht, was die Bild-Auflösung betrifft. Mit 3.849 x 2.160 Pixeln ist der 4K Beamer nämlich die Oberklasse. Allerdings stehen in der 4K Qualität bisher noch nicht sehr viele Filme und Games zur Verfügung.

4. Die Helligkeit

Die Helligkeit beziehungsweise Lichtstärke von Beamern wird in ANSI-Lumen gemessen. Mit dieser Angabe wird beschrieben, wie viel Licht mit dem Beamer auf eine vorgegebene Fläche projiziert werden kann. Welche Lichtstärke benötigt wird, hängt sehr von den Räumlichkeiten ab, in denen der gebrauchte Beamer eingesetzt werden soll. Umso heller das Umgebungslicht ist, desto heller muss auch die Projektion sein. Zudem spielen der Projektionsabstand und die Bildgröße eine Rolle, wenn es um die Helligkeit geht. Ist der gebrauchte Beamer nämlich etwas weiter von der Projektionsfläche entfernt, so nimmt auch die Leuchtintensität ab, weshalb eine höhere Lichtstärke benötigt wird.

5. Der Kontrast

Vom Kontrast beziehungsweise vom Kontrastverhältnis hat vermutlich schon jeder einmal etwas gehört. Aber was ist das eigentlich? Beim Kontrast handelt es sich um den maximalen Helligkeitsunterschied zwischen Weiß und Schwarz. Wird der Kontrast somit mit 2000:1 angegeben, ist der dunkelste Punkt zweitausend Mal dunkler, als der hellste Punkt. Empfehlenswert für jeden Beamer ist allerdings ein Mindest-Kontrastverhältnis von 5000:1. Immerhin ist dieses dafür verantwortlich, wie scharf und natürlich das projizierte Bild letztendlich wirkt. Wie hoch der Kontrast aber tatsächlich sein sollte, hängt vor allem vom Anwendungsgebiet ab. Bei der privaten Nutzung sollte der Kontrast relativ hoch sein, da sich nur so tiefes Schwarz erzeugen lässt. Auch die Dunkelheit des Raums spielt eine Rolle. Ist der Raum nämlich abgedunkelt, wirken die Farben deutlich lebendiger. In hellen Räumen hingegen spielt der Kontrast kaum eine Rolle.

6. Die Lautstärke

Die Lautstärke spielt sowohl im privaten Bereich, als auch in der Business-Nutzung eine übergeordnete Rolle. Störende Nebengeräusche sollten in beiden Fällen nämlich möglichst nicht vorhanden sein. Bei der privaten Nutzung steht oft der volle Genuss eines Films im Vordergrund, was bei einem zu lauten Beamer kaum möglich ist. Deshalb sollte darauf geachtet werden, dass der gebrauchte Beamer nicht mehr als 30 dB erzeugt. Grundsätzlich kann davon ausgegangen werden, dass größere Geräte etwas leiser sind als kleine, mobile Beamer. Projektoren, deren Lichtstärke besonders hoch ist, sind zudem lauter, da die verwendeten, stärkeren Lampen natürlich mehr Kühlung durch den Lüfter benötigen.

7. Die Features

Auch Beamer können über zusätzliche Features verfügen. Diese vereinfachen den Einsatz oft ungemein und können daher sehr nützlich sein. Zu eben diesen Features zählt der Lens-Shift. Dieser ist hilfreich, wenn der gebrauchte Projektor nicht ganz mittig vor der Projektionsfläche platziert wird, da mit ihm das Bild vertikal und horizontal verschoben werden kann, ohne dass es zu Verzerrungen kommt. Auch der optische Zoom hat in vielen Fällen seine Berechtigung. Ist es nicht möglich, den Beamer in einem angemessenen Abstand zur Anzeigefläche aufzustellen, ist mit ihm ein zweifacher Zoom möglich und sorgt so für mehr Flexibilität. Wer Beamer kennt, der weiß, dass es manchmal zu trapezförmigen Verzerrungen kommen kann. Um diese auszugleichen gibt es die Keystone-Korrektur. Diese hilft beim Ausgleichen schräger Projektionen und bei der Begradigung des Bildes.

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Gebrauchte Beamer: preisgünstig und hochwertig

Neue Projektoren sind häufig sehr kostspielig. Besonders dann, wenn man nicht auf die neuste Technik verzichten möchte. Wer allerdings nicht so viel Geld in die Hand nehmen möchte, der ist auch mit einem gebrauchten Beamer gut beraten. Warum das so ist und worauf bei der Auswahl eines Beamers geachtet werden sollte, wird in diesem Beitrag erläutert.

Geprüfte und qualitativ hochwertige Beamer in unserem Shop

Bei gebrauchter Elektronik sind viele Menschen erst einmal vorsichtig. Das ist in erster Linie auch gut so, da manche Verkäufer nicht auf die Qualität der gebrauchten Produkte achten, die sie verkaufen.

Gebrauchte Beamer aus unserem Shop allerdings werden strengstens auf ihre Qualität überprüft, bevor sie angeboten werden. Vorführgeräte aus Elektroläden, Refurbished-Geräte oder Geräte, die nach ihrer Nutzungsdauer von einer Firma abgeschrieben wurden, sind besonders häufig bei uns zu finden. Bevor unsere Kunden gebrauchte Beamer jedoch zu Gesicht bekommen, werden alle Geräte auf ihre Funktionsfähigkeit und auf ihre Unversehrtheit geprüft. Sollten wir hier Mängel feststellen, wird der gebrauchte Beamer sofort generalüberholt und nahezu in seinen Original-Zustand gebracht.

Den richtigen Beamer finden

Einen Beamer zu finden, der den eigenen individuellen Ansprüchen entspricht, ist gar nicht so einfach. Neuware, aber auch gebrauchte Beamer verfügen nämlich nicht automatisch über die gewünschte Technik, das gewünschte Bild und über weitere wichtige Faktoren, die maßgeblich sind. Damit sich jeder darüber klar werden kann, welcher gebrauchte Beamer optimal für die eignen Ansprüche ist, folgt nun eine 7-Punkte-Kaufberatung.

1. Das Anwendungsgebiet

Beim Anwendungsgebiet lässt sich einmal grundsätzlich zwischen der privaten Nutzung und der Nutzung im Business unterscheiden. Hier sind jeweils unterschiedliche Kriterien zu beachten, die für die jeweilige Verwendung essenziell sind.

2. Die Betriebskosten

Nicht nur der gebrauchte Beamer kostet Geld - wenn auch meist weniger, als eine Neuanschaffung. Bei der Anschaffung sollten daher auch die folgenden Betriebskosten beachtet werden. Dabei geht es besonders um die Kosten für Ersatzlampen. Diese haben normalerweise eine Lebensdauer zwischen 2000 und 4000 Stunden, wobei gebrauchte mobile Beamer häufig eine deutlich kürzere Lampenlebensdauer zwischen 1000 und 1500 Stunden aufweisen. Wie hoch die Kosten für die jeweiligen Lampen sind, lässt sich allerdings nur schwer sagen, da die Preise bei etwa 35 Euro beginnen und erst bei 350 Euro enden.

Eine deutlich längere Lebensdauer von bis zu 20.000 Stunden haben Laser-LED Hybrid oder LED Beamer. Dies hält die Betriebskosten natürlich besonders gering.

Gebrauchte Beamer wurden meist natürlich schon genutzt. So kann es sein, dass die Beamerlampe bereits einige Stunden gebrannt hat. Dennoch achten wir sehr genau darauf, dass die übrige Laufzeit der Lampe in einem angemessenen Rahmen ist.

3. Die Auflösung

Mit der Auflösung ist die Anzahl der Pixel gemeint, die das Bild letztendlich erzeugen. Damit das Bild so scharf wie möglich ist, muss auch die Pixeldichte so hoch wie möglich sein. Welches Format tatsächlich benötigt wird, hängt allerdings vom jeweiligen Anwendungsgebiet ab. Kaum mehr zeitgemäß, aber als Einstiegsklasse für viele noch ideal, sind gebrauchte Beamer mit SVGA (800 x 600 Pixel) oder mit XGA (1024 x 768 Pixel). Da PC Monitore und TV Geräte heutzutage bereits über eine sehr hochauflösende Bildqualität verfügen, sollte die Auflösung des Beamers für ein echtes Kino-Erlebnis natürlich nicht schlechter sein. Empfehlenswert ist daher der Einstieg bei einem HD Ready Beamer, um DVDs optimal genießen zu können. Wird eine ebenso hohe Qualität bei Blu-rays erwartet, ist der Griff zu einem Full HD Beamer ratsam. Mit diesem lassen sich zudem Games auf der Spielekonsole https://www.brandused.com/search?sSearch=spiel+controller sehr realistisch erleben. Besonders im Business-Bereich ist eine solch hohe Auflösung aber nicht immer erforderlich. Mit 1280 x 800 Pixeln eignet sich daher auch ein WXGA Beamer perfekt, um Präsentationen vorzuführen. Eine Art Fortsetzung dieses Formats ist WUXGA mit 1920 x 1080 Pixeln, was für das Business ebenfalls optimal ist. Natürlich ist hier noch kein Ende in Sicht, was die Bild-Auflösung betrifft. Mit 3.849 x 2.160 Pixeln ist der 4K Beamer nämlich die Oberklasse. Allerdings stehen in der 4K Qualität bisher noch nicht sehr viele Filme und Games zur Verfügung.

4. Die Helligkeit

Die Helligkeit beziehungsweise Lichtstärke von Beamern wird in ANSI-Lumen gemessen. Mit dieser Angabe wird beschrieben, wie viel Licht mit dem Beamer auf eine vorgegebene Fläche projiziert werden kann. Welche Lichtstärke benötigt wird, hängt sehr von den Räumlichkeiten ab, in denen der gebrauchte Beamer eingesetzt werden soll. Umso heller das Umgebungslicht ist, desto heller muss auch die Projektion sein. Zudem spielen der Projektionsabstand und die Bildgröße eine Rolle, wenn es um die Helligkeit geht. Ist der gebrauchte Beamer nämlich etwas weiter von der Projektionsfläche entfernt, so nimmt auch die Leuchtintensität ab, weshalb eine höhere Lichtstärke benötigt wird.

5. Der Kontrast

Vom Kontrast beziehungsweise vom Kontrastverhältnis hat vermutlich schon jeder einmal etwas gehört. Aber was ist das eigentlich? Beim Kontrast handelt es sich um den maximalen Helligkeitsunterschied zwischen Weiß und Schwarz. Wird der Kontrast somit mit 2000:1 angegeben, ist der dunkelste Punkt zweitausend Mal dunkler, als der hellste Punkt. Empfehlenswert für jeden Beamer ist allerdings ein Mindest-Kontrastverhältnis von 5000:1. Immerhin ist dieses dafür verantwortlich, wie scharf und natürlich das projizierte Bild letztendlich wirkt. Wie hoch der Kontrast aber tatsächlich sein sollte, hängt vor allem vom Anwendungsgebiet ab. Bei der privaten Nutzung sollte der Kontrast relativ hoch sein, da sich nur so tiefes Schwarz erzeugen lässt. Auch die Dunkelheit des Raums spielt eine Rolle. Ist der Raum nämlich abgedunkelt, wirken die Farben deutlich lebendiger. In hellen Räumen hingegen spielt der Kontrast kaum eine Rolle.

6. Die Lautstärke

Die Lautstärke spielt sowohl im privaten Bereich, als auch in der Business-Nutzung eine übergeordnete Rolle. Störende Nebengeräusche sollten in beiden Fällen nämlich möglichst nicht vorhanden sein. Bei der privaten Nutzung steht oft der volle Genuss eines Films im Vordergrund, was bei einem zu lauten Beamer kaum möglich ist. Deshalb sollte darauf geachtet werden, dass der gebrauchte Beamer nicht mehr als 30 dB erzeugt. Grundsätzlich kann davon ausgegangen werden, dass größere Geräte etwas leiser sind als kleine, mobile Beamer. Projektoren, deren Lichtstärke besonders hoch ist, sind zudem lauter, da die verwendeten, stärkeren Lampen natürlich mehr Kühlung durch den Lüfter benötigen.

7. Die Features

Auch Beamer können über zusätzliche Features verfügen. Diese vereinfachen den Einsatz oft ungemein und können daher sehr nützlich sein. Zu eben diesen Features zählt der Lens-Shift. Dieser ist hilfreich, wenn der gebrauchte Projektor nicht ganz mittig vor der Projektionsfläche platziert wird, da mit ihm das Bild vertikal und horizontal verschoben werden kann, ohne dass es zu Verzerrungen kommt. Auch der optische Zoom hat in vielen Fällen seine Berechtigung. Ist es nicht möglich, den Beamer in einem angemessenen Abstand zur Anzeigefläche aufzustellen, ist mit ihm ein zweifacher Zoom möglich und sorgt so für mehr Flexibilität. Wer Beamer kennt, der weiß, dass es manchmal zu trapezförmigen Verzerrungen kommen kann. Um diese auszugleichen gibt es die Keystone-Korrektur. Diese hilft beim Ausgleichen schräger Projektionen und bei der Begradigung des Bildes.

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