Gebrauchte Monitore: Hochwertige Geräte für deutlich weniger Geld

Wer sich einen neuen oder vielleicht auch einen gebrauchten PC https://www.brandused.com/gebrauchte-computer anschafft, der darf natürlich nicht auf einen Monitor verzichten. Ohne diesen ist der Besitz eines PCs ja quasi sinnlos. In vielen Fällen hat es allerdings seine Vorteile, sich... >> mehr erfahren
Wer sich einen neuen oder vielleicht auch einen gebrauchten PC https://www.brandused.com/gebrauchte-computer anschafft, der darf natürlich nicht auf einen Monitor verzichten. Ohne diesen ist der... mehr erfahren »
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Gebrauchte Monitore: Hochwertige Geräte für deutlich weniger Geld

Wer sich einen neuen oder vielleicht auch einen gebrauchten PC https://www.brandused.com/gebrauchte-computer anschafft, der darf natürlich nicht auf einen Monitor verzichten. Ohne diesen ist der Besitz eines PCs ja quasi sinnlos. In vielen Fällen hat es allerdings seine Vorteile, sich gebrauchte Monitore anzusehen und einen dieser zu kaufen. Welche das sind und worauf beim Kauf sonst noch geachtet werden sollte, wird in diesem Beitrag beleuchtet.

Gebrauchte Monitore anstelle von Neuware

Bei elektronischen Geräten ist der Preisverfall meist relativ hoch. Bei Monitoren zeichnet sich der große Preisunterschied zwischen Neuware und gebrauchter Ware ganz besonders deutlich ab, selbst wenn neue und gebrauchte Monitore über eine vergleichbar hohe Qualität verfügen. Daher lohnt sich der Kauf eines gebrauchten Monitors fast immer. Schließlich ist es dank des Preisverfalls durchaus möglich, auch Profi-Monitore in besonders hochwertigem Zustand zu deutlich günstigeren Preisen zu erwerben.

Für die meisten hat der Begriff “gebraucht” aber immer auch einen eher negativen Beigeschmack: Was wenn der gebrauchte Monitor in keinem guten Zustand mehr ist oder nicht der angegebenen Qualität entspricht? Wer in unserem Shop gebrauchte Monitore bestellt, braucht sich über solche Dinge keine Gedanken mehr machen. Warum? Unsere Geräte werden vor dem Verkauf von unseren Spezialisten besonders gründlich geprüft. Sollten währenddessen Mängel auftreten, wird der gesamte Monitor generalüberholt. So kann der neue Besitzer sich noch eine lange Zeit über ein perfekt funktionierendes Gerät freuen.

Gebrauchte Monitore kaufen: Darauf ist zu achten

Einzelne Komponenten eines PCs müssen nach einer gewissen Zeit immer wieder ausgetauscht werden. Das dient vor allem dazu, dass der Computer auch noch nach Jahren den aktuellen Anforderungen entspricht. Ein Monitor hingegen kann, ohne ausgetauscht zu werden, über mehrere Jahre genutzt werden und das natürlich auch an verschiedenen Computermodellen. Doch irgendwann ist selbst der beste Monitor nicht mehr zeitgemäß, kaputt oder entspricht nicht mehr den persönlichen Anforderungen. Auf den ersten Blick scheint der Kauf eines neuen Bildschirms dann doch recht einfach, was er meist aber nicht ist. In dem großen Angebot, das sich derzeit auf dem Markt finden lässt, gibt es die unterschiedlichsten Modelle mit ganz verschiedener Ausstattung, sodass nicht jeder Monitor auch tatsächlich für die individuellen Ansprüche geschaffen ist. Welche Faktoren beim Kauf eines Monitors beachtet werden sollte, haben wir deshalb hier einmal zusammengefasst.

1. Die Monitorarten

Wer auf der Suche nach einem Bildschirm für den Computer ist, der stolpert früher oder später über verschiedene Abkürzungen, die nicht jedem ein Begriff sind. Bei Abkürzungen wie LCD, TFT und LED handelt es sich um die Monitorart. Was sie gemeinsam haben ist, dass es sich bei jeder Art um einen Flachbildschirm handelt, da Röhrenmonitore (CRT) bereits seit Jahren ausgedient haben.

Das Kürzel LCD steht für “Liquid Crystal Display” und ist damit ein Oberbegriff für Flüssigkristallbildschirme. Die Bezeichnung TFT hingegen steht für eine bestimmte LCD-Technik und bedeutet “Thin Film Transistor”. Da sich diese Technik inzwischen durchgesetzt hat, gibt es quasi nur noch LCD Monitore mit TFT Technik. So ist eine Bedeutungsunterscheidung beim Kauf so gut wie irrelevant.

Gebrauchte Monitore, die über die Bezeichnung LED verfügen, sind hingegen etwas ganz anderes und haben nicht viel mit LCD Bildschirmen gemein. Denn LED Monitore verfügen zwar auch über Flüssigkeitskristalle, diese werden allerdings nicht mit Leuchtstoffröhren beleuchtet, wie es bei LCD Displays gängig ist. Anstelle dieser Leuchtstoffröhren werden beim LED Monitor Leuchtdioden eingesetzt, die deutlich platzsparender sind. So sind gebrauchte Monitore mit LED-Technik meist dünner gebaut. Zudem verbrauchen die Leuchtdioden weniger Strom, während der Monitor selbst deutlich geringere Farbabweichungen und einen hohen Schwarzwert aufweist. So sind LED Monitore die Weiterentwicklung von LCD Bildschirmen.

2. Die Größe

Wie groß gebrauchte Monitore sind, lässt sich einfach an der Maßeinheit Zoll erkennen. Dabei wird die Größe der Bildschirmdiagonale angegeben. Wer nun glaubt, gebrauchte Monitore mit hoher Zoll-Anzahl wären besser, der irrt - zumindest dann, wenn der nötige Abstand zu einem großen Bildschirm nicht eingehalten werden kann. Damit der Benutzer nämlich das gesamte Bild erfassen kann, muss auch ein entsprechend großer Abstand zum Monitor gegeben sein. Für die Arbeit am Schreibtisch sind Bildschirmgrößen im Bereich von 19 bis 23 Zoll meist vollkommen angemessen und sehr angenehm. Wer allerdings nicht genug Platz zur Verfügung hat, der kommt ebenso gut mit einem Monitor zwischen 15 und 18 Zoll aus. Wer hingegen als Grafiker arbeitet oder seinen Computer hauptsächlich für Games nutzt, der sollte eine Monitorgröße über 24 Zoll auswählen. Neue oder gebrauchte Monitore mit einer Größe über 30 Zoll eignen sich in den meisten Fällen jedoch nur noch dann, wenn der Benutzer sehr intensiv mit Videoschnitt-, CAD-Programmen oder Photoshop arbeitet. Bei einem solch großen Bildschirm sollte aber unbedingt auf die Auflösung geachtet werden. Ein großer Monitor mit schlechter Auflösung nützt nämlich nur den wenigsten. Möglicherweise bietet es sich in einem solchen Fall an, an mehreren Monitoren zu arbeiten.

3. Die Panel-Arten

Neue und gebrauchte Monitore verfügen über verschiedene Panel-Arten. Dieser Begriff beschreibt die Ausrichtung der Flüssigkeitskristalle und steht somit für die technischen Details, die dafür verantwortlich sind, einzelne Pixel in einer festgelegten Farbe zum Leuchten zu bringen. Dabei sind IPS-, VA- und TN-Panel die gängigsten. IPS-Panel sind meist die teuerste Art. Sie sind ideal für Spiele geeignet und liefern eine sehr gute Bildqualität. Deutlich günstiger und somit häufiger eingesetzt werden hingegen TN-Panels. Mit schnellen Schaltzeiten sind sie ideal für Gamer, verfügen allerdings über eine etwas schlechtere Blickwinkelstabilität und Bildqualität, als andere Panel-Arten. Für den Hausgebrauch macht das jedoch nicht viel aus. Wer als Grafiker arbeitet, der sollte hingegen auf VA-Panel zurückgreifen. Die Bildqualität dieser Panel-Art ist besonders gut, die Technik dahinter jedoch eher träge, was für Gamer eher weniger Sinn macht.

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Gebrauchte Monitore: Hochwertige Geräte für deutlich weniger Geld

Wer sich einen neuen oder vielleicht auch einen gebrauchten PC https://www.brandused.com/gebrauchte-computer anschafft, der darf natürlich nicht auf einen Monitor verzichten. Ohne diesen ist der Besitz eines PCs ja quasi sinnlos. In vielen Fällen hat es allerdings seine Vorteile, sich gebrauchte Monitore anzusehen und einen dieser zu kaufen. Welche das sind und worauf beim Kauf sonst noch geachtet werden sollte, wird in diesem Beitrag beleuchtet.

Gebrauchte Monitore anstelle von Neuware

Bei elektronischen Geräten ist der Preisverfall meist relativ hoch. Bei Monitoren zeichnet sich der große Preisunterschied zwischen Neuware und gebrauchter Ware ganz besonders deutlich ab, selbst wenn neue und gebrauchte Monitore über eine vergleichbar hohe Qualität verfügen. Daher lohnt sich der Kauf eines gebrauchten Monitors fast immer. Schließlich ist es dank des Preisverfalls durchaus möglich, auch Profi-Monitore in besonders hochwertigem Zustand zu deutlich günstigeren Preisen zu erwerben.

Für die meisten hat der Begriff “gebraucht” aber immer auch einen eher negativen Beigeschmack: Was wenn der gebrauchte Monitor in keinem guten Zustand mehr ist oder nicht der angegebenen Qualität entspricht? Wer in unserem Shop gebrauchte Monitore bestellt, braucht sich über solche Dinge keine Gedanken mehr machen. Warum? Unsere Geräte werden vor dem Verkauf von unseren Spezialisten besonders gründlich geprüft. Sollten währenddessen Mängel auftreten, wird der gesamte Monitor generalüberholt. So kann der neue Besitzer sich noch eine lange Zeit über ein perfekt funktionierendes Gerät freuen.

Gebrauchte Monitore kaufen: Darauf ist zu achten

Einzelne Komponenten eines PCs müssen nach einer gewissen Zeit immer wieder ausgetauscht werden. Das dient vor allem dazu, dass der Computer auch noch nach Jahren den aktuellen Anforderungen entspricht. Ein Monitor hingegen kann, ohne ausgetauscht zu werden, über mehrere Jahre genutzt werden und das natürlich auch an verschiedenen Computermodellen. Doch irgendwann ist selbst der beste Monitor nicht mehr zeitgemäß, kaputt oder entspricht nicht mehr den persönlichen Anforderungen. Auf den ersten Blick scheint der Kauf eines neuen Bildschirms dann doch recht einfach, was er meist aber nicht ist. In dem großen Angebot, das sich derzeit auf dem Markt finden lässt, gibt es die unterschiedlichsten Modelle mit ganz verschiedener Ausstattung, sodass nicht jeder Monitor auch tatsächlich für die individuellen Ansprüche geschaffen ist. Welche Faktoren beim Kauf eines Monitors beachtet werden sollte, haben wir deshalb hier einmal zusammengefasst.

1. Die Monitorarten

Wer auf der Suche nach einem Bildschirm für den Computer ist, der stolpert früher oder später über verschiedene Abkürzungen, die nicht jedem ein Begriff sind. Bei Abkürzungen wie LCD, TFT und LED handelt es sich um die Monitorart. Was sie gemeinsam haben ist, dass es sich bei jeder Art um einen Flachbildschirm handelt, da Röhrenmonitore (CRT) bereits seit Jahren ausgedient haben.

Das Kürzel LCD steht für “Liquid Crystal Display” und ist damit ein Oberbegriff für Flüssigkristallbildschirme. Die Bezeichnung TFT hingegen steht für eine bestimmte LCD-Technik und bedeutet “Thin Film Transistor”. Da sich diese Technik inzwischen durchgesetzt hat, gibt es quasi nur noch LCD Monitore mit TFT Technik. So ist eine Bedeutungsunterscheidung beim Kauf so gut wie irrelevant.

Gebrauchte Monitore, die über die Bezeichnung LED verfügen, sind hingegen etwas ganz anderes und haben nicht viel mit LCD Bildschirmen gemein. Denn LED Monitore verfügen zwar auch über Flüssigkeitskristalle, diese werden allerdings nicht mit Leuchtstoffröhren beleuchtet, wie es bei LCD Displays gängig ist. Anstelle dieser Leuchtstoffröhren werden beim LED Monitor Leuchtdioden eingesetzt, die deutlich platzsparender sind. So sind gebrauchte Monitore mit LED-Technik meist dünner gebaut. Zudem verbrauchen die Leuchtdioden weniger Strom, während der Monitor selbst deutlich geringere Farbabweichungen und einen hohen Schwarzwert aufweist. So sind LED Monitore die Weiterentwicklung von LCD Bildschirmen.

2. Die Größe

Wie groß gebrauchte Monitore sind, lässt sich einfach an der Maßeinheit Zoll erkennen. Dabei wird die Größe der Bildschirmdiagonale angegeben. Wer nun glaubt, gebrauchte Monitore mit hoher Zoll-Anzahl wären besser, der irrt - zumindest dann, wenn der nötige Abstand zu einem großen Bildschirm nicht eingehalten werden kann. Damit der Benutzer nämlich das gesamte Bild erfassen kann, muss auch ein entsprechend großer Abstand zum Monitor gegeben sein. Für die Arbeit am Schreibtisch sind Bildschirmgrößen im Bereich von 19 bis 23 Zoll meist vollkommen angemessen und sehr angenehm. Wer allerdings nicht genug Platz zur Verfügung hat, der kommt ebenso gut mit einem Monitor zwischen 15 und 18 Zoll aus. Wer hingegen als Grafiker arbeitet oder seinen Computer hauptsächlich für Games nutzt, der sollte eine Monitorgröße über 24 Zoll auswählen. Neue oder gebrauchte Monitore mit einer Größe über 30 Zoll eignen sich in den meisten Fällen jedoch nur noch dann, wenn der Benutzer sehr intensiv mit Videoschnitt-, CAD-Programmen oder Photoshop arbeitet. Bei einem solch großen Bildschirm sollte aber unbedingt auf die Auflösung geachtet werden. Ein großer Monitor mit schlechter Auflösung nützt nämlich nur den wenigsten. Möglicherweise bietet es sich in einem solchen Fall an, an mehreren Monitoren zu arbeiten.

3. Die Panel-Arten

Neue und gebrauchte Monitore verfügen über verschiedene Panel-Arten. Dieser Begriff beschreibt die Ausrichtung der Flüssigkeitskristalle und steht somit für die technischen Details, die dafür verantwortlich sind, einzelne Pixel in einer festgelegten Farbe zum Leuchten zu bringen. Dabei sind IPS-, VA- und TN-Panel die gängigsten. IPS-Panel sind meist die teuerste Art. Sie sind ideal für Spiele geeignet und liefern eine sehr gute Bildqualität. Deutlich günstiger und somit häufiger eingesetzt werden hingegen TN-Panels. Mit schnellen Schaltzeiten sind sie ideal für Gamer, verfügen allerdings über eine etwas schlechtere Blickwinkelstabilität und Bildqualität, als andere Panel-Arten. Für den Hausgebrauch macht das jedoch nicht viel aus. Wer als Grafiker arbeitet, der sollte hingegen auf VA-Panel zurückgreifen. Die Bildqualität dieser Panel-Art ist besonders gut, die Technik dahinter jedoch eher träge, was für Gamer eher weniger Sinn macht.

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