Weihnachten: Armbanduhren sind wieder da

“Die Armbanduhr ist tot. Es lebe die Armbanduhr!”
Die klassische Armbanduhr gilt in Fachkreisen neben der Vinyl-Schallplatte als Newcomer des Jahres. Abgesehen von der urspünglich vorgesehenen Nutzung, nämlich der profanen Zeitanzeige, ist die Armbanduhr je nach Hersteller und Material auch Modeaccessoir oder Statussymbol.

Die erste Armbanduhr wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts von einem französischen Uhrmacher namens Abraham Louis Breguet für die jüngste Schwester von Napoléon Bonaparte gebaut. Möglich wurde das durch die immer weiter miniaturisierbaren Bestandteile wie Federn und Zahnräder, die in etwas größerer Ausprägung natürlich schon länger in Taschenuhren verbaut wurden. Mit fortschreitender Zeit setzte sich die Armbanduhr durch und war spätestens seit dem frühen 20. Jahrhundert und der Erfindung des Quarzwerkes als Zeitmesser zuverlässig genug, um sich als Alltagsgegenstand zu etablieren.

Als dann Apple 2007 auf der Macworld Conference das Smartphone in Form des ersten iPhones vorstellte, begann der Anfang vom Ende der Armbanduhr. So dachten zumindest viele. Das Smartphone bietet neben allen anderen vielfältigen und komplexen Funktionen selbstverständlich auch die Möglichkeit der Zeitanzeige. Und das natürlich auch auf Basis der genauen Atomuhrserver, die es auf der ganzen Welt gibt.
Inzwischen besitzen vermutlich 90% der Menschheit in irgendeiner Form ein Smartphone und scheinbar hat die Armbanduhr damit ausgedient.

Armbanduhren - es geht um mehr als nur die Zeit

Es gibt natürlich die allseits bekannten exklusiven Uhrenhersteller wie z.B. Rolex®, Breitling® oder Glashütte®, die handwerklich aufwändige und teilweise absurd teure Armbanduhren für eine kleine und wohlhabende Zielgruppe herstellen. Sie werden als Statussymbol, Geldanlage und aber auch als modisches Accessoir getragen. Besetzt mit Brillianten und Diamanenten, aus seltenen Materialien gefertigt, oder individuell auf Nachfrage, Natürlich gibt es noch sehr viel mehr zwischen Tag Heuer® und Casio®, nämlich z.B. hochwertige Quarzuhren mit einem präzisen Schweizer Uhrwerk.

Das Smartphone hat es aber nicht geschafft, die Armbanduhr komplett vom Handgelenk der Menschen zu verbannen. Im Gegenteil: die Armbanduhr erlebt eine Renaissance. Dabei ist es aber wichtig, dass die modisch elegant und hochwertig anmutet und zuverlässig arbeitet und analog abzulesen ist. Denn “Analog” ist das neue “Retro”.

BMW Armbanduhren als Weihnachtsgeschenk

Uhren werden von Unternehmen auch als oder Merchandise- oder Fanartikel vertrieben, um die Markenbindung des Kunden zu stärken und die eigene Marke über das eigentliche Produkt hinaus zu vermarkten. In unserem Fall gilt das für die BMW Armbanduhren, die Sie in unserem Onlineshop finden können. Irgendwo zwischen Zeitanzeige und Modeaccessoire sind diese Uhren anzusiedeln - auf jeden Fall etwas für Fans der Marke BMW.

Als Restposten eingekauft, bieten wir Ihnen Armbanduhren vom BMW als Restposten besonders günstig an. Dabei ist der Markenauftritt von BMW bei den Uhren, die unbenutzt und originalverpackt bei uns im Lager stehen, dezent im Hintergrund gehalten. Hochwertig aus Edelstahl, mit Stahl- oder Lederarmband, in einer edelen Verpackung, sind die Uhren das perfekte Weihnachtsgeschenk für Menschen, die Lust auf ein hochwertiges Produkt haben.

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